Ordnungspolitik und Möglichkeitsräume

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Die global zunehmende Reglementieurng von Leben im öffentlichen Raum – etwa durch Raumbeschneidung, Verbotspolitik oder gesellschaftliche Exklusionstendenzen – ist Gegenstand der Ausstellung “Offene Stadt” im Grazmuseum in Kooperation mit der Akademie Graz und dem Institut für Kulturanthropologie der KFU Graz.

Die Ausstellung, die als “Plädoyer für eine Stadtkultur des Offenseins, der Gastfreundschaft und der Menschenrechte” verstanden werden will, dokumentiert diese Entwicklungen, ausgehend von der optimistischen Perspektive der Offenen Stadt.

Zur Eröffnung am 1.10.2014 (19 Uhr) sprechen: Stadträtin Lisa Rücker, Astrid Kury (Akademie Graz), Johanna Rolshoven (Universität Graz) und Sibylle Dienesch (Graz Museum).

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